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	<title>A&#38;O: Sparen x Spaß² &#187; Herbst `09</title>
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	<description>Einblicke in ein Hostel</description>
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		<title>20 Jahre nach dem Mauerfall</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;O</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2009 jähren sich die Friedliche Revolution und der Fall der Mauer zum 20. Mal. Kulturprojekte Berlin hat im Auftrag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin die Gesamtkoordination für das Berliner Themenjahr übernommen und bündelt die zahlreichen Veranstaltungen. Drei Höhepunkte markieren das Themenjahr: Das Projekt „Schauplätze – 20 Jahre Berlin im Wandel“, die Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hostels.de/wp-content/uploads/2009/10/Foto-Berlin.jpg" alt="Foto-Berlin" title="Foto-Berlin" width="170" height="255" class="alignleft size-full wp-image-388" />2009 jähren sich die Friedliche Revolution und der Fall der Mauer zum 20. Mal. Kulturprojekte Berlin hat im Auftrag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin die Gesamtkoordination für das Berliner Themenjahr übernommen und bündelt die zahlreichen Veranstaltungen. Drei Höhepunkte markieren das Themenjahr: Das Projekt „Schauplätze – 20 Jahre Berlin im Wandel“, die Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ auf dem Alexanderplatz und das „Fest der Freiheit“ am 9. November zum 20. Jahrestag des Mauerfalls.<br />
„Schauplätze“ stellt unterschiedliche Orte in den Fokus, die beispielhaft für die Entwicklung Berlins seit 1989 stehen. An den auffällig markierten Orten mit Infobox, Wanderausstellung und schwebendem, roten Helium-Pfeil (18 m lang), werden in Führungen die Geschichten der Schauplätze erzählt. Mitten in der Stadt steht die große Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“. <span id="more-383"></span></p>
<p>Direkt auf dem Alexanderplatz geben 700 Bild- und Textflächen mit integrierten Medienstationen spannende Einblicke und informieren über die mutigen Akteure am Originalschauplatz. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit von der Robert-Havemann-Gesellschaft mit Kulturprojekte Berlin und ist täglich 24 Stunden kostenfrei zugänglich. Darüber hinaus ergänzt ein vielseitiges Führungsprogramm inklusive Zeitzeugenführung das Angebot. Das „Fest der Freiheit“ am Brandenburger Tor ist der emotionale Höhepunkt des Themenjahres und erinnert mit einer emotionalen Inszenierung an die Ereignisse von 1989. Bereits ab dem 7. November zeichnen rund 1.000 überdimensionale Dominosteine zwischen Potsdamer Platz und Reichstag den ehemaligen Mauerverlauf nach. Sie wurden in den Monaten zuvor von Jugendlichen gestaltet und sind Teil der „Dominogalerie“. </p>
<p>Berlinerinnen, Berliner und Gäste der Stadt sind herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen.<br />
www.mauerfall09.de</p>
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		<title>Dresden im Nebel</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;O</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach jahrelanger Diskussion ist das Dresdner Elbtal wegen des umstrittenen Baus der Waldschlößchenbrücke von der Welterbeliste gestrichen worden. Das ärgert eigentlich jeden, aber scheinbar gibt es in Dresden Menschen, denen eine große Brücke wichtiger ist als der freie Blick auf diese herrliche Landschaft. Der schöne Titel ist also weg, aber die Elbauen gibt es immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach jahrelanger Diskussion ist das Dresdner Elbtal wegen des umstrittenen Baus der Waldschlößchenbrücke von der Welterbeliste gestrichen worden. Das ärgert eigentlich jeden, aber scheinbar gibt es in Dresden Menschen, denen eine große Brücke wichtiger ist als der freie Blick auf diese herrliche Landschaft. <span id="more-381"></span></p>
<p>Der schöne Titel ist also weg, aber die Elbauen gibt es immer noch, mitten im Stadtzentrum. Im Sommer kommt man hierher zum Flanieren, Flirten und Feiern, oder man geht einfach ins Open-Air-Kino. Im Herbst wird es dann ganz anders, aber auch sehr schön, z.B. morgens, wenn die Nebelschwaden noch über den Auen liegen. Besonders gut geht das mit dem Fahrrad. Wer richtig gut drauf ist, fährt gleich weiter, den 260 Kilometer langen Elberadweg von der Dresdner Altstadt bis zur tschechischen Grenze. Am Wegesrand gibt es Weinberge, Schlösser und reichlich Bier- und Weingärten.</p>
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		<title>20 Jahre friedliche Revolution</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;O</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst `09]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[friedliche Revolution]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren, im September 89, ging es in Leipzig los. Die Leipziger gingen auf die Straße, immer montags und immer mehr. Am Anfang ging es vor allem um Reisefreiheit, dann läuteten die Rufe „Stasi raus“ und „Wir sind das Volk“ das Ende der DDR ein. Auf den ersten Blick wirkt das Programm „Erinnern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren, im September 89, ging es in Leipzig los. Die Leipziger gingen auf die Straße, immer montags und immer mehr. Am Anfang ging es vor allem um Reisefreiheit, dann läuteten die Rufe  „Stasi raus“ und „Wir sind das Volk“ das Ende der DDR ein. <span id="more-378"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick wirkt das Programm „Erinnern und Feiern…“ wie eine kirchliche Veranstaltung, mit Weihe der Friedensglocke, Friedensgebet und einer Prozession mit 21 Stationen entlang der historischen Demonstrationsstrecke. Man staunt über so viel christlichen Geist in der sonst nicht besonders religiösen DDR, aber so ging es tatsächlich los, mit den Demonstrationen jeweils montags, nach dem Friedensgebet in der Nikolaikirche. Heute wissen wir, dass alles gut ausging, aber im Oktober 89 war das gar nicht so klar. Die Angst war groß und durchaus berechtigt, dass die friedlichen Demonstrationen ein blutiges Ende nehmen könnten, wie andernorts. Am 4. Juni 89 endeten die friedlichen Demonstrationen in Peking in einem Massaker auf dem „Platz des himmlischen Friedens“ mit insgesamt ca. 3.000 Toten.</p>
<p>Die zentrale Gedenkfeier ist das Lichterfest am 9. Oktober 2009. Rund 20 Künstler zeigen, was Ihnen zu den Themen Freiheit, Demokratie, Gewaltlosigkeit und bürgerliches Engagement einfällt. Dabei sollen gerade die, die es nicht miterlebt haben, erfahren, wie es war und warum wir Deutschen heute so stolz sind auf die erste erfolgreiche und zugleich unblutige Revolution in Deutschland.</p>
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		<title>Anleitung zum Weisswurstessen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A&#38;O</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst `09]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswurstessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag in München beginnt traditionell natürlich mit einem Weißwurst-Frühstück im Augustiner. Der „Augustiner am Dom“ &#8211; direkt am Fuße der Frauenkirche &#8211; ist dafür genau die richtige Adresse. Schnell haben wir ein gemütliches Plätzchen im überdachten Biergarten gefunden und bestellen Weißwürste, Brez‘n und ein Weizen vom Fass. Schmunzelnd seh’ ich, dass unsere Tischnachbarn gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag in München beginnt traditionell natürlich mit einem Weißwurst-Frühstück im Augustiner. Der „Augustiner am Dom“ &#8211; direkt am Fuße der Frauenkirche &#8211; ist dafür genau die richtige Adresse. Schnell haben wir ein gemütliches Plätzchen im überdachten Biergarten gefunden und bestellen Weißwürste, Brez‘n und ein Weizen vom Fass. Schmunzelnd seh’ ich, dass unsere Tischnachbarn gerade ins erste Fettnäpfchen getreten sind, als sie die Kellnerin um Ketchup zur Weißwurst bitten. Um es gleich klarzustellen, ein „traditionelles“ Weißwurst-Frühstück unterliegt gewissen Regeln und wer sich nicht gleich als Tourist zu erkennen geben will, sollte sie zumindest mal gehört haben:<span id="more-372"></span></p>
<p>Weißwurst gibt es traditionell nur bis zum ersten Klang des Mittagsläutens, aber mittlerweile gibt es Weißwurst in einigen Lokalen sogar ganztägig.</p>
<p>Bestellt werden Weißwürstl (in ungerader Anzahl), Brez‘n, süßer Senf und natürlich gezapftes<br />
Weißbier.</p>
<p>Die Wurstpelle wird nicht mitgegessen. &#8211; Es gibt<br />
drei Möglichkeiten: Entweder wird „gezuzelt“ (dabei wird die Wurst mehr oder weniger aus der Pelle gelutscht) oder die Wurst wird der Länge nach halbiert, wobei die Pelle auf der Unterseite intakt bleiben muss und die Wurst selbst vorsichtig mit dem Besteck abgelöst wird, oder aber man schneidet die Wurst längs auf und zieht die Pelle als Ganzes ab.</p>
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