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Berlin 1933-1945

Die Hauptausstellung der Stiftung Topographie des Terrors über den europaweiten Terror der Nationalsozialisten des Dritten Reichs ist jetzt ergänzt worden um die Dauerausstellung “Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror”.
In der Niederkirchnerstraße in Kreuzberg sind nun die Reste der Folterkeller von Gestapo und SS unweit vom Potsdamer Platz täglich von 10 bis 20 Uhr als Mahnmal wieder zugänglich.
An der einstigen Berliner Mauer auf dem früheren Gelände der NS- Terrorzentrale wurde die Schau über die Stadt in der Zeit des Nationalsozialismus wieder eröffnet
Auf 77 Tafeln wird Berlin gezeigt – von Hitlers Machtergreifung 1933 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.
Ein weiteres high light der Berliner Ausstellungsszene liegt also nun unweit unseres schönen, neuen A&O Hotel und Hostel am Berliner Hauptbahnhof, Lehrter Straße.
Willkommen an einem der wichtigsten Mahnmale der Stadt – ab sofort in neuem Erscheinungsbild.

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