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7 Jahre Ostfunk

4. November 2010 A&O Keine Kommentare

ostfunk_logo_neuEinladung - Berlin galt mit Veranstaltungen wie Mayday und der Love Parade als Hauptstadt des Raves, doch spätestens mit Beginn der Nuller Jahre verlagerte sich das Geschehen eher in den Clubs. Mehr…

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Neues bei den staatliche Museen zu Berlin

22. Oktober 2010 A&O Keine Kommentare

Die Berliner Einrichtungen werden zu unserem Glück immer schulklassenfreundlicher. Jetzt haben die staatlichen Museen zu Berlin die Eintrittspreise für Jugendliche unter 18 Jahren auf 0 € gesenkt. Auch Schüler, die mit ihren Lehrern die Museen besuchen wollen, haben ab sofort mehr Vorteile: denn pro 10 Schüler erhält je ein Lehrer kostenfreien Eintritt. Man hofft darauf, dass die Jugendlichen nun auch in ihrer Freizeit die Museen selbständig besuchen und Spaß daran haben sich weiterzubilden. Jetzt gibt es doch wirklich keinen Grund mehr, nicht ins Museum zu gehen!

Reisemesse TT Warschau

8. Oktober 2010 A&O Keine Kommentare

A&O am Deutschland StandPolen ist inzwischen fester Bestandteil des Messeplans von A&O. So war A&O auch am Deutschland-Stand der Deutschen Zentrale für Tourismus DZT in September in Warschau vertreten. Der General Sales Agent Polen Michal Faligowski und A&O Sales Director Ludwig Ottenbreit stellten dem interessierten polnischen Fachpublikum bewährte und neue A&O Häuser vor.
Aber auch die Endkunden, die an den beiden letzten Messetagen Zugang zur TT Warsawa hatten, waren sehr interessiert an den preiswerten A&O Angeboten.

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9. Berliner Firmenlauf – natürlich mit A&O

7. September 2010 A&O Keine Kommentare

Das A&O-TeamBeim 9. Berliner Firmenlauf letzten Freitag nahmen laut Homepage 7500 Läufer, Skater und Walker teil – (beim Zuschauen gefühlte 20.000). Mehr…

Neueröffnung “Topografie des Terrors”

2. September 2010 A&O Keine Kommentare
Quelle: "Bildwerk/Stiftung  Topographie des Terrors"

Quelle: "Bildwerk/Stiftung Topographie des Terrors"

Auf dem etwa 4,5 Hektar großen Gelände der „Topographie des Terrors“ befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparates. Die Zentrale der Geheimen Staatspolizei war in der Prinz-Albrecht-Straße 8 untergebracht, ab 1939 auch das Reichssicherheitshauptamt. Während das benachbarte Hotel Prinz Albrecht als Sitz der Reichsführung SS diente, zog der Sicherheitsdienst der SS in das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße 102. Damit war auf engem Raum das eigentliche Regierungsviertel des nationalsozialistischen SS- und Polizeistaates entstanden. Mehr…

DJH- Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz orientieren sich an A&O Hostels

19. August 2010 A&O Keine Kommentare

Natürlich sind wir es gewohnt, dass das Erfolgsmodell A&O Nachahmer findet, ist es doch jedes Mal ein Kompliment für uns. Dass sich nun auch die DJH-Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz auf Identitätssuche befinden und sich im Internet unter www.aohostels.co finden lassen, hat uns dann doch etwas verwundert. Mehr…

Prinzessinnengärten – Großstadtbauern in Berlin Kreuzberg

17. Juni 2010 A&O Keine Kommentare

4326276926_59e55e23b9Ein Berliner Stadtgarten will Gemüseanbau mit Sozialgefühl verbinden. Landwirtschaft zieht in die Metropole – und bleibt mobil: “Nomadisch Grün” heißt das Konzept. Am Berliner Moritzplatz, wo die Viertel Kreuzberg und Mitte in Betonöde aufeinandertreffen und die meisten Menschen nur vorbeikommen, wenn sie woanders hin wollen, dort hat sich die Stadt in Land verwandelt. Im “Prinzessinengarten” hackt, rupft und wühlt die ganze Nachbarschaft: Alte und Junge, Akademiker und Arbeiter, Türken, Russen, Deutsche. Mehr…

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NEUES VIDEO ONLINE: A&O Köln Neumarkt

2. Juni 2010 A&O Keine Kommentare

haus2Das neunte A&O Video ging heute online. Unter youtube.com/aohostels (und auch auf unserer Webseite aohostels.com) werden immer wieder neue Videos aus dem A&O-Universum gezeigt. Die ersten acht Filme zeigen die bisherigen A&O-Häuser in Berlin, Düsseldorf, Leipzig, München und Wien. Aber auch die anderen Standorte in Dresden, Hamburg, und Prag werden folgen. Das neunte Video zeigt unser im Dezember 2009 eröffnetes Haus in Köln am Neumarkt. Mehr…

„Neo Rauch. Begleiter“ – Höhepunkt des Ausstellungsjahres 2010

17. Mai 2010 A&O Keine Kommentare

Erste große Retrospektive des Leipziger Künstlers ab 18. April im Museum der bildenden Künste Leipzig und ab 20. April in der Pinakothek der Moderne, München
Am 18. April 2010 wird im Museum der bildenden Künste Leipzig die Ausstellung „Neo Rauch. Begleiter“ eröffnet. Die erste große Retrospektive des Leipziger Malers gibt einen Überblick zu seinem Schaffen aus den Jahren 1993 bis 2010 und wird komplettiert durch die parallele Werkschau in der Pinakothek der Moderne, München. Insgesamt werden an beiden Ausstellungsorten 120 zum überwiegenden Teil großformatige Arbeiten aus privaten und öffentlichen Sammlungen gezeigt. Zahlreiche Werke, die schon früh von Sammlern in den USA erworben wurden, kommen hier ebenso erstmals zu einer öffentlichen Ausstellung wie diejenigen Gemälde, die Neo Rauch in den vergangenen Monaten aus Anlass der Ausstellung vollendet hat. Möglich wurde die Ausstellung in Leipzig durch die Unterstützung von langjährigen Partnern des Museums – allen voran der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im Verbund mit der Sparkasse Leipzig und den Förderern des Museums der bildenden Künste Leipzig e. V.
„Ostdeutsche Sparkassenstiftung und Sparkasse Leipzig haben sich früh von der Idee einer Retrospektive von Neo Rauch in der Stadt seines Wirkens begeistern lassen.“ So Claus Friedrich Holtmann, Vorsitzender des Vorstandes der Ostdeutschen Sparkassenstiftung. „Neo Rauchs Kunst erreicht die Menschen weltweit. Es bewegt uns, dass sie hier in Leipzig entsteht“.
Die Entscheidung für die Parallelität der Werkschauen in Leipzig und München entspricht der kunsthistorischen Bedeutung des Künstlers wie auch dem Umfang seines OEuvres. Beide Ausstellungen zeigen jeweils aufeinander abgestimmte Werkgruppen, für deren Zusammenstellung Dr. Hans-Werner Schmidt am Museum der bildenden Künste Leipzig und Dr. Bernhart Schwenk an der Pinakothek der Moderne in Abstimmung mit dem Künstler verantwortlich zeichnen.
„Beide Teilausstellungen ergeben für sich genommen einen Überblick. Doch um das OEuvre Rauchs in seiner Dimension und Ausdifferenzierung zu begreifen, ist es ein Muss, beide Ausstellungen zu besuchen“, so Dr. Hans-Werner Schmidt, Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig. „Für unsere Stadt erhoffe ich mir einen angemessenen Besucherzuspruch, eine offene Debatte um das Rauch’sche OEuvre, die Malerei selbst und den Stellenwert der bildenden Künste im Kulturverständnis Leipzigs.“
Den Künstler verbindet mit beiden Häusern eine frühe Zusammenarbeit. 1997 hatte Neo Rauch im Museum der bildenden Künste Leipzig seine erste Einzelausstellung in einem Museum. Drei Jahre später war Neo Rauch in München – auch damals schon von Dr. Bernhart Schwenk kuratiert – zu sehen.
Neo Rauch zählt zu den international bedeutendsten und meistdiskutierten Malern der Gegenwart und gilt als wichtiger Vertreter deutscher Kunst im Ausland. Sein unver-wechselbarer Stil führt surrealistisch anmutende Bildwelten in malerischer Perfektion aus und knüpft an die große kunsthistorische Tradition an. Als moderne Bezugspunkte benennt der Künstler Beckmann, Bacon, Beuys und Baselitz. In Neo Rauchs Werk spiegelt sich die komplexe Stimmungslage unserer Gegenwart mit ihren widerstreitenden Gefühlsdispositionen. In der collageartigen Zusammenführung von Einzelmotiven entsteht unter der Regie des Künstlers ein sperriger Zusammenhang, in dem Räume, Akteure, deren Werkzeuge, Haltungen und Rituale einen eigenen, fragwürdigen Sinn ergeben. Die Bilder verweigern sich jedem erzählerischen Illusionismus und verweisen auf ihren modellhaften Charakter. Neo Rauchs Werke zeigen die Welt als absurdes Theater und „Vorführung“ – so der Titel eines der zentralen Gemälde.
Die Retrospektive ist an beiden Orten bis zum 15. August 2010 zu sehen.

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A&O feierte 10-jähriges in Leipzig

10. Mai 2010 A&O Keine Kommentare

IMG_6970Am letzten Freitag stieg die Riesenparty in der Remise des A&O Leipzig. Pünktlich um 18 Uhr startete der offizielle Teil, der mit Eröffnung des Buffets kurz vor 19 Uhr zu Ende war. Danach hieß es Party, Party, Party… Zwei Bands, Spiele, eine Feuershow und DJ sorgten für gute Stimmung, die letzten wackeren Gäste und Mitarbeiter verließen dann gegen 5.30 Uhr morgens die Feier.