Auf Sand gebaut
Wer mittlerweile die Nase voll hat von Fußball, für den bietet die O2-World im Moment eine gelungene Abwechslung: das Internationale Sandskulpturenfestival „Sandsation“ ist wieder in Berlin! Unter dem Motto „Kopf im Sand“ entstanden Anfang Juni aus der Hand von 22 Künstlern – in der Szene als „Carver“ bezeichnet – zwölf Sandskulpturen und eine 10 m hohe Großskulptur, die man noch bis zum 29. August vor der O2-World bestaunen kann. An den Wochenenden kann man die Skulpturen nicht nur ansehen, sondern auch bei den Mitmach-Workshops mit anpacken. Damit dies nicht die einzige Fun-Aktion bleibt, ist natürlich auch für Liegestühle, gastronomische Angebote und für die Kleinen ein Spielhügel gesorgt.
Ausgezeichnet mit dem diesjährigen Deutschen Sandskulpturenpreis wurde in diesem Jahr die Skulptur „I listen, I hear, I speak“ des Russen Pavel Mylniko. Wer sich das Spektakel einmal selbst ansehen möchte, ist vom A&O in Friedrichshain nur eine S-Bahn-Station entfernt – oder, wenn das schöne Wetter sich nun endlich hält, einen ca 15-minütigen Spaziergang!






