A&O war mal in Manchester
In der letzten Woche war A&O auf dem Weltjugendreisekongress WYSTC.org vertreten.
Wir haben wie immer ein großes Interesse des Auslands vor allem an Berlin, aber auhc na “Munich” Hamburg” und “Vienna” festgestellt. Wenn auch die Anreise mit Hindernissen verbunden war und Manchester sich kulinarisch und vom Wetter nciht von der besten Siete zeigte, war es wie imme rspannend, zu sehen, wohin die Jugendreisebranche sich entwickelt. Immer emhr kelienre Hostelketten sind am Markt, work&travel werden immer beliebter – ein Trend den Deutschland mit seiner Arbeits-Visa-Politik leider völlig verschläft. Wie gerne würden wir jungen Australier nach Deutschland holen und hier ein paar Wochen oder Monate in unseren Häusern oder in der Gastronomie arbeiten lassen: alles Wunschtraum , denn was uns Deutschen in Australien oder USA erlaubt ist, gilt andersherum nicht. So bleibt das touristische Interesse und ein paar Sprachlern-Willige, die tatsächlich Deutsch lernen wollen. Und keienr soll sagen, Deutschland sei eine Service-Wüste, denn selten haben wir so oft die Sätze gehört: “is not allowed!” oder “did you cue?” wie in UK.
Auf das wir weiter unsere Gäste so behandeln, dass sie nur gutes berichten in der weiten Welt.






