Vom 1.-3. Februar ist es wieder soweit: Die Premium prĂ€sentiert eine riesige Life-Style Welt und einen Ausblick auf die kommenden Winterkollektionen 08/09 sowohl vieler namhafter wie auch vieler Newcomer-Brands. Ein Muss im Terminkalender der Branche aber auch offen fĂŒr Modeinteressierte. Mehr…
Lass Dich durch geheimnisvolle Bunkeranlagen fĂŒhren und erlebe Berlin aus einer neuen Perspektive. Der Rundgang startet am Bahnhof Gesundbrunnen und zeigt GroĂstadtkatakomben, unterirdische Labyrinthe, Spionage- und Fluchtstollen u.v.m. . Auf der Tour âU-Bahn Bunker und Kalter Kriegâ werden Katastrophenschutzanlagen gezeigt. ErklĂ€rt wird auch der Verlauf der âunterirdischen Grenzeâ wĂ€hrend der Teilung Berlins und die Sicherung der Kanalisation gegen Fluchtversuche in den Westen. Quer geht es durch die bizarre Welt der âGeisterbahnhöfeâ, wo West-U-Bahnen den Ostteil der Stadt ohne Stop unterquerten. Also, Taschenlampe raus, feste Schuhe an und absteigen!
An einem Wochenende die ganze Welt des Reisens in Berlin erleben! Geht nicht? Geht doch! Und zwar auf der ITB Berlin, der gröĂten Erlebnis- und Informationsmesse weltweit. Hier trefft Ihr mehr als zehntausend Aussteller aus ĂŒber 180 LĂ€ndern, erlebet Menschen fremder Kulturen, lasst Euch persönliche Tipps von Travel-Gurus geben oder plant den nĂ€chsten Abenteuerurlaub in ferne LĂ€nder. Der richtige Weltenbummler auf der Suche nach auĂergewöhnlichen und spannenden Reisezielen darf diese Messe am Wochenende vom 8. bis 9. MĂ€rz 2008 einfach nicht verpassen. Offizielles Partnerland der ITB Berlin 2008 ist die Dominikanische Republik; Sonne, Strand, Natur Kultur⊠In Halle 4.1. Trends & Events erwarten Euch Gewinnspiele mit tollen Reisepreisen. Mehr…
âTradition und Fortschrittâ ist das Label von Dorothea Michalk und zugleich ihr Credo: die gekonnte Verbindung von traditioneller Schneiderkunst mit modernem Design. Tradition und Fortschritt findet sie in ihrer Stadt Dresden, in der sie auf ElbspaziergĂ€ngen oder in den vielen StraĂencafĂ©s oft gegensĂ€tzliche EindrĂŒcke sammelt, die sie zu ihren EntwĂŒrfen inspirieren: die barocke Pracht der Altstadt und das junge, quirlige Leben in der Neustadt, wo sie ihr Atelier hat. Wenn sie in ihren EntwĂŒrfen schlichte, feminine Schnitte und edle, ausgewĂ€hlte Stoffe wie Cashmere, Schurwolle, Seide und Leder mit ausgefallenen Details kombiniert, dann verbinden sich die scheinbaren GegensĂ€tze in der klaren, aber dennoch spielerisch glamourösen LinienfĂŒhrung ihrer Mode, die viel Wert auf QualitĂ€tsbewusstsein, Ăsthetik und Tragbarkeit legt. Zu kaufen gibt es die schönen Teile in Hamburg und MĂŒnchen und ab August 2008 endlich auch in Dresden, dem Dorothea Michalk trotz erfolgreicher internationaler AusflĂŒge und Preise treu bleiben will. Mehr dazu auf der Website: www.tradition-fortschritt.com
Auf Entdeckungstour. Fabelwesen, Kunst und Trödel vor historischer Kulisse. – Jason Papadamos
G
estĂ€rkt nach einem entspannten und reichhaltigen FrĂŒhstĂŒcksbuffet in der Planwirtschaft bei dem man unbedingt auch eine der 20 Teesorten ausprobieren sollte gehtâs los auf Entdeckungstour. Gleich um die Ecke befinden sich die Kunsthofpassagen. FĂŒnf kunstvoll gestaltete Innenhöfe wie der Hof der Fabelwesenoder der Hof der Elemente beherbergen viele kleine LĂ€den zum Stöbern und Shoppen und nette Restaurants wie den Spanier mit der Tapastheke. Danach wollen wir doch mal was vom historischen Zentrum erschnuppern und spazieren Richtung Albertplatz in die KönigstraĂe, eine der schönsten Barockstrassen Dresdens. Mal in die Schaufenster der Edelboutiquen und DesignerlĂ€den schielen und weiter in die RĂ€hnitzgasse und den Obergraben. Hier gibtâs Galerien, Antiquariate und viele kleine GeschĂ€fte. Zeit fĂŒr eine kleine Pause im Schwarzmarktcafe mit leckerem Kaffee und Kuchen. Gleich in der Hauptstrasse finden wir auch die Kunsthandwerkerpassagen, hier kann man vom Einseifer bis zum Schmiedemeister echten Kunsthandwerkern ĂŒber die Schulter schauen. Vorbei am Goldenen Reiter auf dem NeustĂ€dter Markt ĂŒber die Ă€lteste ElbbrĂŒcke Dresdens gelangen wir zum Schloss-Ensemble. Wunderschön zum Rumspazieren, rund ums Residenzschloss gibtâs viel zu entdecken und man kann ganz nebenbei ein wenig Geschichte schnuppern. Wirklich eindrucksvoll ist der âFĂŒrstenzugâ in der AuguststraĂe, an dem man ohnehin nicht vorbeikommt. Auf Tausenden MeiĂner Porzellanfliesen ist ein Reiterzug mit allen Regenten des FĂŒrstenhauses Wettin abgebildet. Voll von neuen EindrĂŒcken und verzaubert von so einer Kulisse machen wir uns langsam Gedanken um die Abendgestaltung. Leckere Pasta beim Italiener im Toskana? Also zurĂŒck in die Dresdner Neustadt oder doch lieber zum DĂŒrĂŒmKebabHaus ? Ein anatolisches SpezialitĂ€ten Restaurant, wo immer viel los ist. Ausklingen lassen wir den Abend in der Bar Paradox : schön fĂŒr den gepflegten Cocktail am Abend. Barkeeper Marcus zaubert Dir auch gern etwas Individuelles. Klein aber sehr fein!
In Dresden ist ja vieles sehr schön, aber der wunderschön gestaltete Milchladen der GebrĂŒder Pfunds ist da doch etwas Besonderes: Ăber und ĂŒber mit handbemalten Fliesen ausgestattet, die â wie ein Bilderbuch â von der Geschichte der Milch erzĂ€hlen, von der Kuh bis zum KĂ€se. So rĂŒhmt sich das GeschĂ€ft â sicher nicht zu unrecht â der âschönste Milchladen der Weltâ zu sein. Aber auch die anderen Sinne kommen nicht zu kurz: Im Angebot sind neben 80 – 120 Sorten KĂ€se aus bĂ€uerlich-handwerklicher Produktion der berĂŒhmte Milchgrappa, die Milchseife aus reinen Naturstoffen, sĂ€chsische Weine, Porzellan mit Motiven aus dem Laden und vieles mehr, was das Leben schöner macht. Das GeschĂ€ft ist geöffnet von Mo-Sa 10-18 Uhr und Sonn- u. Feiertags von 10-15 Uhr und Ihr findet es in der Bautzner StraĂe 79. Sehr empfehlenswert sind ĂŒbrigens auch die KĂ€severkostungen mit einem GlĂ€schen Wein. www.pfungds.de
Jetzt kann man die Altstadt von Dresden wie zu UrgroĂmutters Zeiten erleben: Mit einem doppelstöckigen Pferdeomnibus oder in einer historischen Postkutsche erschlieĂt sich der barocke Reiz Dresdens aus einer ganz anderen, gemĂ€chlichen Perspektive. Buchbar sind diese Fahrten tĂ€glich. Sie fĂŒhren in etwa 30 Minuten vom Schlossplatz zum Theaterplatz, vorbei an der Semperoper, dem Italienischen Dörfchen, am Terrassenufer entlang zur Synagoge, weiter zur Frauenkirche und zum Zwinger, dann zum Schloss und zurĂŒck zum Ausgangspunkt. WĂ€hrend der kalten Jahreszeit wird man verwöhnt mit Stollen und GlĂŒhwein, die den GĂ€sten auf der Kutsche gereicht werden. [Schon 1838 belebten die ersten Pferdeomnibusse das Stadtbild von Dresden und wurden dann 1872 langsam durch die PferdestraĂenbahn abgelöst.]
Fischbrötchen am Elbstrand, Schlittschuh in den Wallanlagen und Karaoke im Restaurant. – TEXT u. FOTO: Anna Winter Mehr…
Der Hafen ist das alte Herz Hamburgs. Das geschĂ€ftige Gewimmel aus Kais und KrĂ€nen, Kontoren und LagerhĂ€usern hat die Geschichte der Stadt ĂŒber Jahrhunderte geprĂ€gt. Mehr…
Wer sich einen Eindruck vom Fortschritt der BaumaĂnamen machen möchte, besucht am besten den âView-Pointâ genannten Aussichtsturm am Sandtorkai. Der 13 Meter hohe, knallorange Stahlturm erlaubt nicht nur den Blick auf die neu entstehenden GebĂ€ude am Dalmannkai und die kĂŒnftige Elbphilharmonie, die auf dem historischen Kaispeicher A entsteht, sondern auch per Fernrohr quer ĂŒber die Elbe. Eine Schautafel erleichtert die Orientierung im Gebiet.