13. Februar, Dresdner bilden eine Menschenkette für Frieden und Versöhnung
Der 13. Februar ist ein schwieriger Tag für Dresden. Vor 65 Jahren kreuzten an diesem Tag die Bomber über dem Himmel der Stadt auf und verwandelten die Altstadt in einen Trümmerhaufen mit über 10.000 Toten. Großes Leid wurde über viele Menschen gebracht, die alles verloren.
Viele Dresdner nehmen diesen Tag als Anlaß zum Nachdenken. Mit einer weißen Rose im Knopfloch zeigen sie dies auch nach außen. Sie wollen keinen Haß, keine Rache, sondern Frieden und Verständigung. Darin sind sich fast alle einig, quer durch die Parteien und Wirtschaftszweige. Die Frauenkirche ist dafür ein lebendiges Zeichen denn sie wurde mit tatkräftiger Hilfe des ehemaligen Gegners England wieder aufgebaut.
Dresden ist heute eine weltoffene Stadt. Daran ändern auch die Störer nichts , die sich am 13. Februar angekündigt haben. Die Altstadt wird mit einer Menschenkette umgeben, die für Frieden, Freiheit und Versöhnung steht.






